Alfred Adler ist der Begründer der Individualpsychologie
Alfred Adler (1870 in Rudolfsheim bei Wien - † 28. Mai 1937 in Aberdeen, Schottland) war ein österreichischer Arzt und Psychotherapeut. Er entstammte einer jüdischen Familie und konvertierte im Jahr 1904 zum Protestantismus. Adler ist der Begründer der Individualpsychologie.
Adlers Lehre hatte eine große, eigenständige Wirkung auf die Entwicklung der Psychologie und Psychotherapie im 20. Jahrhundert.
Durch die Internalisierung der Individualpsychologie (IP) lernen Sie einen würdigen Umgang mit sich selbst und dem eigenen Altern.
Individualpsychologie, kurz IP, ist die Psychologie nach Alfred Adler. IP legt ganz besonderes Gewicht darauf, wie das Verhältnis des einzelnen Menschen zur Gemeinschaft seine Persönlichkeit
prägt und sein Verhalten bestimmt. Darum ergänzt sie die Gerontologie ideal: Das körperliche Altern verändert die Beziehungen zur Gemeinschaft − und die IP hilft besser verstehen, wie dies
rückwirkend die Psyche verändert.
Etwas besser verstehen heisst besser damit umgehen können. Die "Altersflüsterer", die es in den SfA gelernt haben, können in der Regel auch mit dem eigenen Altern gut umgehen − und mit
ihrer Psyche meistens auch
Sich selbst ermutigen
Ein wichtiges Thema der IP ist die Ermutigung. In den SfA werden Sie lernen, andere zu ermutigen. Mit der Übung und Entwicklung dieser Tugend wird sie Ihnen in Fleisch und Blut
übergehen.
Es ist dann sozusagen selbstverständlich so, dass man sich auch selbst leicht ermutigen kann.
Vielleicht ermutigt Sie diese Aussicht, sich über die SfA gründlicher zu informieren.
Sich selbst kennenlernen
Zum Weitergeben-Können gehört die eigene Entwicklung. Wer ein guter Coach sein will oder andere gut behandeln will, sollte zuerst das Gecoachte selbst beherrschen oder sich selbst gut behandeln
lernen.
Was Sie in den SfA im Hinblick auf alte Menschen lernen, erwerben Sie deshalb auch für Sie selbst: Sie werden sich in Ihrer Seminarzeit an den SfA sehr mit sich selbst auseinandersetzen.
Kompetenz macht Sie wertvoll
Grundsätzlich zeigt uns die IP, wie jeder Mensch gleich wertvoll ist. Aber klar gibt es auch den Arbeitsmarkt-Wert, der den Zahltag bestimmt. Und sicher wird es in den nächsten Jahren und
Jahrzehnten mehr und mehr kompetente Kräfte für Altersarbeit brauchen, weil es immer mehr alte Leute gibt. Ihr Können wird gefragt sein, und "gefragt" ist auf dem Arbeitsmarkt ein
anderes Wort für "wertvoll".
Berufliches Weiterkommen - und viel Vergnügen
Weiterbildung "nur" für die Karriere kann mühsam sein. Idealerweise trifft sich ein "vernünftiger" Weg mit der Lust und Neigung, Neues zu lernen, sich zu entwickeln.
Dann sind die SfA eine Möglichkeit, das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden: ein oder zwei Jahre lang viel Vergnügen, und dann bessere Chancen im Beruf - wär' das was?
Seminare für Altersarbeit
